Eine schlecht designte API macht das Frontend zur Hoelle. Gute REST APIs folgen klaren Konventionen fuer URLs, HTTP-Methoden und Statuscodes. Einmal richtig gelernt, sparst du dir hunderte Stunden Debugging.
Pro-Tip — Der schnelle Weg
Benenne Ressourcen immer im Plural: /users, /posts, /products. Nicht /getUser oder /createPost. Die HTTP-Methode sagt schon was passiert.
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RESTful URL-Struktur
URLs beschreiben Ressourcen, nicht Aktionen. Die HTTP-Methode bestimmt die Aktion. Halte die Hierarchie flach und logisch.
GET /api/users → Liste aller User GET /api/users/123 → Einzelner User POST /api/users → Neuer User erstellen PUT /api/users/123 → User komplett aktualisieren PATCH /api/users/123 → User teilweise aktualisieren DELETE /api/users/123 → User loeschen
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Richtige Statuscodes nutzen
Gib dem Client klare Signale was passiert ist. Nicht alles ist 200 OK oder 500 Error. Hier sind die wichtigsten Codes.
200 → Erfolg (GET, PUT, PATCH) 201 → Erstellt (POST) 204 → Kein Content (DELETE) 400 → Ungueltige Eingabe 401 → Nicht authentifiziert 403 → Keine Berechtigung 404 → Nicht gefunden 409 → Konflikt (z.B. Duplikat) 429 → Zu viele Requests 500 → Server-Fehler
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Pagination einbauen
Gib nie alle Datensaetze auf einmal zurueck. Nutze Query-Parameter fuer Pagination und gib Metadaten mit.
Gib bei POST immer das erstellte Objekt zurueck, spart dem Client einen Extra-Request
Dokumentiere deine API mit OpenAPI/Swagger, Claude Code kann das generieren
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